TeamEntwicklung

Auf einem Segelschiff weiß jeder Matrose, was er zu tun hat, wofür er verantwortlich ist. Dafür weist der Kapitän vor jedem Törn seine Crew ausführlich ein. Dabei entstehen feste Routinen, jeder Handgriff sitzt und alle ziehen buchstäblich am gleichen Strang, wenn das Segel gehisst wird. Wichtig: Vorwärts kommt man nicht durch Treibstoff oder Muskelkraft, sondern weil man den Wind für sich zu nutzen weiß. Deshalb muss die Mannschaft schon vor dem Auslaufen checken, welches Wetter sie unterwegs erwartet.

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Wie arbeiten Teams heute?

In unserer VUCA-Arbeitswelt (volatil, unsicher, komplex und ambivalent) ändern sich die Anforderungen, die Kundenwünsche, aber auch die internen Prozesse oder Strukturen schneller als das Wetter auf hoher See. Für Teams heißt das: Es gibt wenig Routinen. Stattdessen müssen sich die Kolleg:innen immer wieder neu abstimmen, ausrichten, Rückmeldungen geben. Für interkulturelle Teams ist das eine besondere Herausforderung.

Im Hafen oder auf hoher See?

Wo ist Ihr Team gerade? Liegen Sie noch im Hafen mit einem bunten Haufen, der sich kaum kennt und sich vielleicht noch misstrauisch beäugt (Forming-Phase)? Streiten sich die ersten um die schönste Kajüte und wer das Deck schrubben muss (Storming- und Norming-Phase)? Oder segeln Sie schon hart am Wind mit einer Crew, die für den Weltcup trainiert (Performing- und Adjourning-Phase)?

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Teams da mitnehmen, wo sie stehen

Mit einer neuen Mannschaft muss ein Teamtraining andere Schwerpunkte setzen als mit einer eingespielten Crew, die nur an ihrer Performance feilen will. Egal, wo Ihr Team gerade steht – zusammen finden wir heraus, welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

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